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Pfote aufs Herz – wir lernen Alaska, die Therapiehündin aus der Naturavetal-Familie kennen

Gemeinsam haben wir Menschen und unsere Hunde uns seit Urzeiten entwickelt. Der Jäger und Sammler wurde sesshaft und das wilde Raubtier hat sich dazu gesellt und sich, nicht ohne Eigennutz, zähmen lassen. Seit Jahrtausenden sorgen wir füreinander – und als Halter nehmen wir die Verantwortung in unsere Hände für ein gemeinsam glückliches, gesundes, langes Leben. Diese starke Bindung hat sich in den letzten Jahrzehnten noch weiter intensiviert.

Therapie Hund im Einsatz

Heute gibt es viele besondere Vierbeiner, welche im Alltag etwas Besonderes für Menschen leisten. Die tolle Arbeit der Therapie-Hunde kommt nicht von ungefähr: Die Halter dieser Tiere wissen ganz genau, dass der Hund in Topform und voller Vitalität sein muss, dazu über die Nerven als auch über die Lust verfügen muss, um diese Arbeit leisten zu können, welche sich im optimalen Fall gar nicht wie Arbeit anfühlt. Alaska, die Schweizer Schäferhündin ist eine wundervolle, junge Hündin die wir innerhalb der Naturavetal-Familie kennenlernen durften. Bei Ihren regelmäßigen Krankenhausbesuchen begegnet sie vielen Menschen und leistet ihren Beitrag zu deren Genesung und Wohlbefinden. Ihre Geschichte und ihre Arbeit sprechen für sich, und wir freuen uns, dass sie mit unserem Futter weiterhin in Topform bleibt.

Die ersten Tage als Therapiehündin

Als Linda-Maria Vietz die weiße Schäferhündin Alaska mit 8 Wochen vom Züchter übernahm, war schon klar, dass die Hündin einmal die Ausbildung zum Therapiehund absolvieren wird. Frau Vietz, die bis dahin schon seit über 10 Jahren im Hundesportverein Ederbergland als Trainerin tätig war, ist über eine Reportage darauf aufmerksam geworden, welche positiven Auswirkungen Tiere auf Menschen haben und welche besondere Rolle ein Therapiehund in dem Leben bedürftiger Menschen spielen kann.

Durch diese geweckte Begeisterung hat sich Frau Vietz direkt über eine solche Ausbildung informiert. So durfte auch Alaska demnach schon in ihrer frühen Prägephase viele verschiedene Geräusche, Kinder, andere Menschen und Hunde kennenlernen. Alaska zeigte sich von Anfang an sehr menschenbezogen und arbeitswillig. Damals wie heute ist Alaska sehr aufmerksam und lernt unglaublich schnell.

Wie kann ein Therapiehund helfen?

Alaska begleitet Frau Vietz täglich ins Krankenhaus. Dort besuchen sie u.a. Patienten bei der Chemotherapie, Palliativpatienten oder Schlaganfall-Patienten. Außerdem gehen sie regelmäßig in ein stationäres Hospiz und in ein Lebenshilfewohnheim. Frau Vietz beschreibt mit Herzblut wie einfach und zugleich bezaubernd  die Wirkung eines Hundes auf Menschen sein kann: „Sie vergessen für kurze Zeit ihr Leid, sind abgelenkt oder lernen dazu. Durch die tiergestützte Therapie ist so vieles möglich.“ Auch werden bei älteren Menschen, die früher selbst Tiere gehalten haben, schöne Erinnerungen wach – wie fühlt sich das warme Fell an, das zufriedene Schnaufen oder Hecheln, wenn man etwas herumalbert, die glänzenden Augen, wenn der Hund gekrault wird und die Hundenase oder Pfote, die liebevoll auf das Bein des Patienten gelegt wird – eine Aufforderung zum Kraulen, ganz klar! Und das lassen sich die Menschen nicht zweimal sagen. Nur zu gern ist Alaska mit ihrer beruhigenden, stimmungsaufhellenden Wirkung für „Ihre“ Patienten mit vollem Einsatz da – sie gibt immer 100%! So kommt es auch vor, dass Alaska sich zu den Patienten ins Bett legt, wenn diese selbst nicht aufstehen können. Und diese positiven Auswirkungen auf die erkrankten Menschen sind durch viele Erfahrungen und Studien belegt – deswegen gibt es mittlerweile in so manchen Krankenhäusern oder öffentlichen Einrichtungen, wie Kindergärten und Seniorenheimen, regelmäßige Besuche  von vierbeinigen Therapeuten.

Die wohltuende Wirkung der tiergeschützten Therapie

Die positiven Wirkungen einer tiergestützten Therapie sind im physiologischen Bereich u.a. Senkung des Blutdrucks, Stabilisierung des Herz-Kreislaufsystems, Besserung von Gleichgewicht und Koordination; im sozialen Bereich zum Beispiel die Vermittlung von Zuwendung und Wohlgefühl, ein echter Eisbrecher – es entstehen durch die Therapie leichter Gespräche, Hemmungen werden überwunden und in der psychischen Auswirkung finden wir Förderung von Aktivität, Steigerung des Selbstwertgefühls, Stabilisierung des Befindens oder Abbau von Ängsten. Diese ganzen Einsätze und Besuchsdienste üben Frau Vietz und Alaska übrigens ehrenamtlich und unentgeltlich in der Freizeit aus. Im Einsatz benötigen die Beiden für Ihre tolle Arbeit Leckerli, die die Patienten dann mit viel Begeisterung an Alaska verfüttern. Es kommt sogar vor, dass die Patienten mit dem Sternenhimmel – Fisch-Leckerlis kleine Aufgaben lösen, oder Alaska stellen müssen, und sie muss wiederum ruhig abwartend zusehen, bis sie die Stücke gefüttert bekommt.

Der Therapiehund im Alltag

Alaska darf natürlich auch Hund sein und ausgleichende Freuden auf langen Spaziergängen mit Hundefreunden genießen, mit denen sie ausgiebig und wild toben kann. Außerdem haben die Beiden mit Canicross begonnen und wollen noch beim Rally Obedience teilnehmen. Suchspiele liebt Alaska sehr – denn auch ein Therapiehund braucht einen lockeren Ausgleich zur großen Verantwortung: Alaska muss schließlich blitzschnell die Stimmung der Patienten lesen und sich drauf einstellen, muss mit überschießenden oder plötzlichen Lauten oder Gestiken der Patienten rechnen und diese entspannt aushalten können ohne selbst nervös zu werden. Diese Konzentration fordert ihren Tribut: Umso wichtiger ist ein gesundes Futter mit vitaler Naturkraft, um Ausdauer, Leistungsfähigkeit und Konzentration auf natürliche Weise zu fördern. Das weiß auch Frauchen Frau Vietz und achtet bei der täglichen Fütterung mit Canis Plus Geflügel oder Sport, und selbst bei den Leckerlis, auf 100% Naturqualität.

Diese Art Souveränität ist das Ergebnis einer tollen Erziehung und Verbindung zwischen Alaska und Ihrem Frauchen, welches von der gesunden Nervennahrung gefördert wird. Denn eine natürliche Fütterung mit artgerecht viel Fleisch und dem kompletten Verzicht auf synthetische Zusätze und Aromastoffe halten Körper und Geist fit, sodass er zu solch tollen Leistung bereit ist. Und das zeigt Alaska gerne und am liebsten den ganzen Tag. Dieser Art gefüttert, geliebt und artgerecht gefordert führt Therapiehündin Alaska ein glückliches, hundum zufriedenes Leben im Dienste ihrer Patienten.

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